„Connecting Memories“ kooperiert mit Topothek

Bei einem Treffen mit Alexander Schatek, Initiator des Online-Archivs Topothek, und Koordinator Markus Fürst vereinbarten Eva Mayr und Edith Blaschitz, Co-Leiterinnen des Forschungsprojekts „Connecting Memories“, eine Kooperation.

Die kollaborative Plattform Topothek, gegründet 2010, ist ein unverzichtbarer Akteur bei der Sicherung lokalen Kulturerbes. Das Team von „Connecting Memories“ freut sich, dass die Suche nach Spuren der Zwangsarbeit in Niederösterreich durch diese langjährige Expertise sowie das breite Netzwerk der Topothek-Mitarbeitenden nachhaltig gestärkt wird. „Unser Forschungsprojekt profitiert ungemein von der Beteiligung von Citizen Scientists aus der Bevölkerung. Das Beispiel Topothek zeigt eindrucksvoll, in welchem hohen Maß für die Wissenschaft wertvolle Quellen gefunden und erhalten werden, die ohne das ehrenamtliches Engagement verloren gehen würden“, so die beiden Co-Leiterinnen. Das Projekt sucht vorrangig nach Quellen, Fotos und Dokumenten aus Privatbesitz, da diese das Wissen um Zwangsarbeit erheblich erweitern können. Die Kooperation mit der Topothek ist daher besonders wertvoll, da sie den Zugang zu solchen Materialien schafft.

V.li.n.re.: Edith Blaschitz, Eva Mayr, Alexander Schatek, Markus Fürst (Foto: C. Ph. Hoffmann)

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